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Die
wichtigsten und handelsüblichen Größen bei Batterien
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1. Microbatterie, auch mit AAA bezeichnet,
2. Mignonbatterie, auch mit AA bezeichnet,
3. Babybatterie, auch mit C bezeichnet,
4. E-Block, auch mit 9V bezeichnet, und
5. Monobatterie, auch mit D bezeichnet.
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Die
bekanntesten Energieträger in Batterien
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Alkaline
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Alkalische Zellen
liefern Strom aus der chemischen Reaktion mit Braunstein. Diese Batterein
sind besonders geeignet für Geräte mit hohem Stromverbrauch, wie z.B.
Radio, CD-Player. Es gibt sie in unterschiedlichen Leistungskategorien.
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Zink-Kohle
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Zink-Kohle-Zellen
liefern Strom aus der chemischen Reaktion von Kohle und Zink. Sie eignen sich
nur für Geräte mit sehr niedrigem Strombedarf, z.B. kleine Taschenlampe.
Die Lebensdauer beträgt auch nur etwa ein Drittel einer Alkaline-Batterie.
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Lithium
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Lithium-Zellen haben den
Grundstoff Lithium als Energieträger. Sie eignen sich besonders für hohen
Energiebedarf bei geringer Selbstentladung.
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Silber
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Der Grundstoff
Silberoxid findet vorwiegend in Knopfzellen Anwendung. Diese eignen sich
für kontinuierliche Stromabgabe auf kleinstem Raum und über lange Zeit.
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Nickel-Cadmium
Nickel-Hydrid
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Nickel-Cadmium- und
Nickel-Hybrid-Verbindungen werden in wiederaufladbaren Rundzellen (Akkus)
verwendet.
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Die
wichtigsten Tipps für den Umgang mit Batterien
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Welche Batterie für
welches Gerät?
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Bitte lesen Sie die
Informationen in den Bedienungsanleitungen der jeweiligen Geräte. Dort
finden Sie die Bezeichnung der für dieses Gerät notwendigen Batterien.
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Wie werden die Batterien
eingesetzt?
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Achten Sie darauf, daß
die Batterien immer polrichtig eingesetzt werden: Die richtige Position von
Plus- und Minusposition können Sie in der Ladeschale des Gerätes erkennen.
Vorsicht: Werden die Batterien falsch eingesetzt, besteht eine hohe
Auslaufgefahr!
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Lassen sich Batterien
kombinieren?
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Verwenden Sie immer nur
Batterien einer Leistungsklasse, z.B. nur Alkaline oder nur Zink-Kohle,
anderenfalls besteht Auslaufgefahr für die Batterien.
Tauschen Sie immer alle Batterien gleichzeitig aus. Kombinieren Sie keine
gebrauchten mit neuen Batterien.
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Wofür gibt es
unterschiedliche Spannungen?
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Unterschiedliche
Systemanforderungen verlangen nach unterschiedlichen Spannungen, die in
Volt angegeben werden
Die meisten Rundzellen haben 1,5 Volt.
Achten Sie auf die Angaben in Ihrer Bedienungsanleitung.
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Wie lagern Sie Batterien
richtig?
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Die beste Temperatur ist
zwischen 15ºC und 25ºC an einem trockenen Ort.
Setzen Sie Batterien nicht Temperaturen über 50ºC aus (z.B. Heckablage
eines Autos).
Lagerdauer ohne Qualitätsverlust (siehe Verpackungsbeschriftung):
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Alkaline-Batterien
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ca. 5 Jahre
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Zink-Kohle-Batterien
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ca. 2 Jahre
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Alkalische Knopfzellen
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ca. 2-3 Jahre
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Lithium-Knopfzellen
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ca. 5 Jahre
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Lithium-Rundzellen
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ca. 10 Jahre
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Können Batterien
aufgeladen werden?
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Alkalische und
Zink-Kohle-Batterien sind grundsätzlich nicht für die Wiederaufladung
bestimmt. Es besteht die Gefahr, daß der Batteriemantel birst.
Nur wiederaufladbare Batterien (Akkus), die ausdrücklich als solche
gekennzeichnet sind, können aufgeladen werden.
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Wann sollten Sie Akkus
benutzen?
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Wenn Sie häufig Geräte
einsetzen und keine Probleme mit der Einschränkung durch die stationäre Gebundenheit
beim Aufladen haben.
Akkus können bis zu 1000x wiederaufgeladen werden, vorausgesetzt Sie haben
ein gutes Ladegerät.
Achtung: Akkus haben eine geringere Spannung (1,2 Volt) und Kapazität.
Sie entladen sich auch ohne Nutzung selbst.
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Batterieentsorgung
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Verbrauchte Batterien
immer gleich aus dem Gerät entfernen (Auslaufgefahr).
Bitte geben Sie Batterien nie in den Hausmüll (Sondermüll).
Der lokalen Sondermüllentsorgung zuführen oder einfach in die Sammelboxen
beim Handel einwerfen.
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